Informiert sein hilft weiter

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Aus dem täglichen Umgang mit vielen Klienten kennen die Pflegekräfte der Diakonie- und Sozialstation Ludwigsburg den hohen Beratungsbedarf. Die Angebote der Pflegeversicherung erschließen sich selten auf Anhieb. Verhinderungspflege, Entlastungsbeitrag, Sachleistungsbudget – für viele ein Buch mit sieben Siegeln.

Die Leiterin des Pflegeteams Oßweil/Schlösslesfeld, Katja Lindenthal (Bildmitte) , war mit ihrer Kollegin Susan Römer (li.) , Einsatzleiterin des hauswirtschaftlichen Dienstes, und der Leiterin der Oßweiler Nachbarschaftshilfe, Silke Huschka (re.), kürzlich beim Seniorennachmittag der Katholischen Kirchengemeinde St. Paulus eingeladen. Dort informierten sie, welche Leistungen Pflegebedürftige in Anspruch nehmen können, welche Angebote pflegenden Angehörigen zur Verfügung stehen und wie man sich über passende Unterstützung Rat holen kann. „Wir haben die Zuhörer ermutigt, sich frühzeitig beraten und über anfallende Kosten aufklären zu lassen“, sagte Lindenthal.

 

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