Befragte sparen nicht mit Lob

Veröffentlicht am 01.12.2005
in Redaktioneller Eintrag

Veröffentlicht am 01.12.2005
 

Befragte sparen nicht mit Lob

<center><br clear="all"><img src="/fileadmin/user_upload/Pressearchiv/2376_1.jpg" align="center" alt border="0"></center>
Erstmals hat sich die Diakonie- und Sozialstation Ludwigsburg über eine Kundenumfrage dem Votum der Patientinnen und Patienten gestellt. Gemeinsam mit der Qualitätsbeauftragten Magdalena Betz entwickelte die Geschäftsleitung einen Fragebogen, der im November an rund 450 Kunden verschickt wurde.

Bereits der überraschend hohe Rücklauf von über zwei Drittel der Befragten (301 Antwortbogen) deutete auf eine stabile Beziehung zu den Pflegebedürftigen hin. Das ausgewertete Ergebnis sorgte für nicht erwartete Voten. Bei 11 Fragen konnte entschieden werden, ob eine Aussage zutrifft oder nicht.

Für 97 Prozent der Befragten finden, dass die Pflegekräfte höflich und freundlich sind. Die gleiche Quote würde unsere Einrichtung weiter empfehlen. 96 Prozent der Rückantworten sind der Meinung, dass sich die Pflegekräfte Zeit für den Patienten nehmen. „Fachliche Kompetenz“ und „Pünktlichkeit“ erhielten ebenfalls Zustimmungen von über 90 Prozent.
Lediglich die dauerhafte Erreichbarkeit mit 73 Prozent fiel vom Gesamtbild ab. „Dies liegt vermutlich daran, dass ein großer Teil der Patienten die Rufbereitschaft nicht benötigt und nie damit zu tun hatte“, wie Magdalena Betz vermutet.

Bei der Bitte, eine abschließende Gesamtnote zu vergeben, entschieden sich 50 Prozent für die Note „Sehr gut“ und 44 Prozent für die Note „gut“
Etliche Absender nutzten darüber hinaus den Raum für Anmerkungen, um ihre Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen

Geschäftsführer Siegfried Schmid wandte sich in einem Dankschreiben an die Teams: „Ich möchte dies zum Anlass nehmen, Ihnen als Pflegerinnen und Pfleger, die maßgeblich für dieses Ergebnis verantwortlich sind, herzlich danken. Bitte sorgen Sie auch weiterhin dafür, dass wir unseren Anspruch als diakonische, qualitätsbewusste und zuverlässige Einrichtung behalten.“

von Thomas Schickle; erschienen im DSL-Info, Mitteilungsblatt der Diakonie- und Sozialstation Ludwigsburg gGmbH
<< Zurück zur Übersicht